LED.next wird weltweit erfahrbar – Nimbus Group eröffnet mock-ups

Knapp zwei Jahre nach Eröffnung des ersten Mock-Ups hat die Nimbus Group das Konzept ihrer einzigartigen Licht- und Akustiklabors weltweit ausgeweitet: Nach dem Start in Stuttgart wurden im vergangenen Jahr Mock-Ups in Australien und den Niederlanden eröffnet. Im März 2010 ging das Mock-Up Schweiz an den Start. Und im Sommer werden Shanghai und Hongkong mit 2000 Quadratmeter großen Räumlichkeiten folgen.

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„Unser Mock-Up-Konzept stößt weltweit auf sehr großes Interesse von Architekten, Planern und Bauherren. Denn hier bekommen sie hautnah vermittelt, wie sie mit gut gestalteten LED-Leuchten Gebäude vollständig ausleuchten und dabei Energie einsparen können“, sagt Dietrich Brennenstuhl, Geschäftsführer der Nimbus Group. Der im Sommer 2008 eröffnete, 1400 Quadratmeter große Stuttgarter Mock-Up in der Zentrale des Unternehmens hat mittlerweile mehr als 6000 Besucher zu Schulungen, Rundgängen und Veranstaltungen angelockt. „Dies zeigt den Stellenwert von energieeffizienter Beleuchtung, die gleichzeitig hohe Ansprüche an Design und Gestaltung erfüllt“, so Brennenstuhl. Mittlerweile haben zwei Nimbus-Partner in Deutschland – Lichtland in Essen sowie Milano in Stuttgart – kleine Mock-Ups in Form so genannter LED.next-Terminals eröffnet. Die Aufgeschlossenheit für das Thema LED beschränkt sich allerdings nicht nur auf Deutschland. Fachleute und Verbraucher rund um den Globus interessieren sich aus ökologischen und ökonomischen Gru?nden fu?r die Leuchten der nächsten Generation, die Nimbus bereits seit Jahren entwickelt. Daher hat das Unternehmen das Mock-Up-Konzept international etabliert: 2009 eröffnete Nimbus zwei Mock-Ups in Australien und den Niederlanden – gemeinsam mit dem Partner Koda Lighting in Sydney sowie mit Arpalight in Bavel. Im März dieses Jahres folgte der Mock-Up in Luzern mit dem Partner Sphinx. Im Sommer 2010 steht nun die Eröffnung der Räumlichkeiten im chinesischen Shanghai und in Hongkong auf dem Programm. Mit 2000 Quadratmetern werden sie außerordentlich großzügig gestaltet sein.

Die warme Lichtwirkung von LED-Leuchten wird erfahrbar

Mock-Up bedeutet unter anderem: Simulation, Prototyp oder Versuchsaufbau. In den großzügigen Simulationsräumen (Labs) ist es möglich, die Lichtwirkung von energieeffizienten LED-Leuchten mit herkömmlichen Leuchten zu vergleichen. Eindrücklich können die Besucher darin erleben, wie effektiv die innovativen LED.next Leuchten im Vergleich zu Halogen oder Kompaktleuchtstofflampen sind. Oder wie Nimbus-LEDs mit Hilfe einer komplexen Lichtsteuerung angenehmes Tageslicht simulieren.

Im Mock-Up erfährt man außerdem: LED-Leuchten bieten neben dem vergleichsweise niedrigen Energieverbrauch weitere, für Bauherren und Planer sehr interessante Vorteile: zum Beispiel eine extrem lange Lebensdauer, Wartungsfreiheit, geringe Wärmeentwicklung und – wie man im Lichtlab sehen kann – eine angenehme, warme Lichtwirkung. Neben Bauherren und Architekten ist auch das technikbegeisterte und designorientierte Publikum eingeladen, das Licht- und Akustikzentrum zu besuchen.

Komplexe Produkte anschaulich und High Tech begreifbar zu machen, ist die Grundidee der Mock-Ups. Wie lassen sich mit Licht Tageslichtszenarien wie beispielsweise voru?berziehende Wolken simulieren? Oder: Wie „klingt“ beziehungsweise hallt es in einem Raum, der mit Akustikpaneelen ausgestattet wurde? Ein gutes, anspruchsvolles Design, wie es die Produkte der Nimbus Group charakterisiert, ist auf Anhieb ersichtlich. Wie die zum Teil technisch aufwändigen Produkte jedoch im Raum wirken und welche Vorteile sie bieten, lässt sich erst erfassen, wenn man dies unmittelbar erlebt. Mock-Up mit den professionellen Labs ist eine Bu?hne fu?r vielfältige Simulationen, in dem Planer und Bauherren die für ihre Anforderungen optimale Licht- und Akustiklösung herausfinden können – ob für öffentliche Gebäude oder den privaten Bereich. Nimbus handelt in seinen Mock-Ups interdisziplinär. Mit den beiden Technologiepartnern Gira und Revox entstehen auf höchstem Niveau Synergien: Jeweils eigene Präsentationsräume sowie Anwendungen im gesamten Bereich zeigen die enge Verbindung von Licht, Akustik und anspruchsvoller Gebäudetechnologie.

  • Nimbus Group GmbH
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Modular und leicht: Rossoacoustic CP30 – Raumgliederungssystem für Büros

Mit dem modularen und akustisch wirksamen System Rossoacoustic CP30 bietet die in Stuttgart ansässige Nimbus Group Lösungen für den idealen Arbeitsplatz in Büros – vor allem in Räumen mit offenen Strukturen. Das System gestaltet die Räume hell, freundlich, ruhig, abgeschirmt ohne zu isolieren. Es bietet die Möglichkeit, unkompliziert mit Kollegen zu kommunizieren und sich bei Bedarf zum konzentrierten Arbeiten zurückzuziehen.

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Rossoacoustic, eine Marke der Nimbus Group, stellt eine neu konzipierte modulare Reihe an Raumgliederungselementen vor, die ideale Arbeitsplätze schafft: das Rossoacoustic CP30 System. Durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten, den wirkungsvollen akustischen Dämpf- und Schirmungseffekt und eine besondere Ästhetik wird die Raumsituation in offenen Arbeitsbereichen spürrbar verbessert – und nicht nur die Attraktivität des Umfelds sondern auch die Arbeitseffizienz merklich erhöht.

Für drei unterschiedliche Anwendungsbereiche wurden die Elemente des Systems konzipiert: Ganz neu ist das Ceiling Panel, das für den Einsatz direkt über Arbeitsplätzen entwickelt wurde. Es ist sowohl als horizontales als auch vertikal abgehängtes Element zur akustischen Dämpfung einsetzbar. Es gliedert den Deckenraum auf leichte, transparente Weise.Vertikal sorgt das Abhängeelement Grip für festen Halt, horizontal ist das Element Stitch für die Befestigung geeignet.

Ebenso neu ist das Desk Panel. Es wird ergänzend direkt am Arbeitsplatz oder -tisch angebracht, schafft Privatheit und verbessert die akustische Situation des persönlichen Arbeitsplatzes. Das Desk Panel kann auf zwei unterschiedliche Arten fixiert werden, Ping Pong erlaubt die Anbringung zwischen zwei Arbeitsplatten, mit Clip kann das Panel auf verschiedenen Höhen am Tisch befestigt werden.

Der Space Divider hingegen ist eine Neuinterpretation der klassischen Stellwand, mit ihm lässt sich ein offener Büroraum in Zonen einteilen. So werden Besprechungsinseln von anderen Bereichen abgeschirmt oder eng stehende Arbeitsplätze erhalten mehr Privatsphäre. Durch die Leichtigkeit des Materials hat der Raumteiler nur ein geringes Eigengewicht, er ist dadurch in seiner Positionierung äußerst flexibel. Einen soliden Stand erreicht er durch die wahlweise polierten oder eloxierten Aluminiumfüße. Sie werden schnell und durch einen intelligenten Federmechanismus werkzeugfrei angebracht.

Gestalterisches Merkmal: die lebendige Wabenstruktur

Allen Varianten gemeinsam sind die konsequent reduzierte Gestaltung und ihre hochwertige Ausführung. Die lebendige organische Wabenausformung der Panels ist dabei ein besonderes gestalterisches Merkmal.

Die Panels sind in verschiedenen Größen und drei Materialausführungen erhältlich: Clear ist transparent und glänzend, Frost ist transluzent, hat einen kühlen Ton und eine leicht optische Struktur, Translucent ist ebenfalls durchscheinend, besitzt jedoch eine warme Note. Die Lichtdurchlässigkeit bewirkt, dass die Arbeitsplätze trotzdem mit genügend Licht versorgt werden. Wird Rossoacoustic CP30 richtig eingesetzt, wirkt sich das positiv auf die Raumakustik aus. Zum einen kann Rossoacoustic CP30 als Absorber im Raum die Halligkeit bzw. die Nachhallzeit verringern. Zum anderen wirkt das System am Arbeitsplatz, etwa als Desk Panel, ab einer Höhe von rund 600 mm als „Schallschirm“, es vermindert die Ausbreitung von direktem Schall, wie der Sprache.

Besonderheit: akustisch wirksam und lichtdurchlässig zugleich

Rossoacoustic CP30 ist bei seiner akustischen Leistungsfähigkeit gleichzeitig lichtdurchlässig und beinahe durchsichtig. Die Mikroperforation, die diese akustische Wirkung erzielt, wurde zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik speziell für diese Zwecke und Einsatzbereiche entwickelt. Horst Drotleff, Ingenieur am Fraunhofer-Institut: „Insbesondere in transparenten und flexibel nutzbaren Zonen, auch in Räumen mit thermisch aktiven Bauteilen, ist Rossoacoustic das erste akustische Mittel der Wahl.“ Direkt erlebbar wird dies im Mock-Up der Nimbus Group in Stuttgart. Auf über 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche kann die gesamte Rosso Produktpalette angewendet und getestet werden. So sind in drei Räumen auch direkte Raumakustik-Vergleiche ohne und mit raumakustischen Elementen möglich. Stuttgart im August 2009

Abdruck honorarfrei/Beleg erbeten

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Helles Wunder - Licht und Akustik für Arztpraxen

Ein Orthopäde stattet seine neuen Praxisräume vollständig mit LED-Leuchten und transluzenten Raumteilern (Nimbus Group) aus – und erlebt ein helles Wunder.

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„Neue Licht-Technologien brauchen Bauherren, die sich für deren offensichtliche Vorteile begeistern können,“ sagt der Aachener Diplomingenieur und Lichtplaner Kurt Schleip von Möbel- und Lichtplan anerkennend über seinen Kunden, für den er 2008 mitten in Aachen eine rund 250 m² große Praxis für Orthopädie ausstattete. Denn der Mediziner zeigte sich offen für eine Lichtquelle, die ihm zuvor unbekannt war: die Leuchtdiode. Hingegen hatte er ziemlich genaue Vorstellungen, welche Elemente die Atmosphäre seiner neuen Arbeitsstätte prägen sollten: helle Farben und klare Formen gepaart mit zeitgenössischer Kunst und einem anspruchsvollen und originellen Design.

Die vielen Gespräche, die sie führten, um die richtigen Lösungen zu finden, zahlen sich sichtbar aus. Beim Thema Licht schien das nicht so einfach, denn auch Kurt Schleip war bis dahin mit LED-Beleuchtung nicht in Berührung gekommen. Fragen wie „reicht die Lichtmenge?“ oder „wie sieht das Licht nachher aus?“ konnten jedoch in der intensiven Planungsphase für alle Beteiligten bis ins Detail anschaulich beantwortet werden. Auch die Nimbus Group spielte dabei eine wichtige Rolle: das Unternehmen stand ihren Projektpartnern mit einer eigenen Planungs- und Entwicklungsabteilung während des gesamten Projekts zur Seite. Das ist entscheidend, da bisher nur wenige gebaute Beispiele für Erhellung sorgen. Vom Ergebnis sind nun Bauherr wie Innenarchitekt begeistert.

Ansprechendes, zurückhaltendes Design gepaart mit hoher Effizienz Der Bauherr entschied sich für ein Beleuchtungskonzept mit LEDs, da ihn die klaren, puristischen Formen, die Vielfalt der Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Qualität der Nimbus-Leuchten überzeugten. Ganz abgesehen von ihrem Einsparpotential aufgrund ihrer hohen Effizienz und langen Lebensdauer. An den Decken kamen die quadratischen Mike Tango Einbauleuchten sowie die „Q-Module“ mit 36, 64, 144 und 400 LEDs zum Einsatz, sowohl in der Ein- als auch Aufbauvariante; die größeren Formate auch als abgehängte Version über der Anmeldetheke. Kunst an den Wänden ist ein prägender Bestandteil der Praxisräume, denn da der Arzt sehr viel Zeit an seinem Arbeitsort verbringt, möchte er sich mit schönen Dingen umgeben. Kunst braucht Licht, das die Wandaufbauleuchte Spirito Santo mit ihrem schwenkbaren Lichtteil variabel und indirekt liefern kann. Lichtplaner Kurt Schleip ist über den Effekt der Leuchten begeistert: „Die Kombination in den Räumen ist toll, die teilweise futuristischen, sehr farbigen Bilder, die weißen Wände und dazu die kaum sichtbaren Beleuchtungskörper, deren Licht einfach nur aus der Decke oder Wand zu leuchten scheint.“ Betreten die Patienten die Praxis, werden sie über das Licht der auf Kniehöhe angebrachten „Zen On“-Wandleuchten durch die Räume geführt. Sie zeigen den Weg vom Eingang zur Anmeldung, von dort zur Wartezone und weiter zu den Behandlungsräumen.

Räume und Ruhezonen schaffen - mit Rosso-Akustikpaneelen Die Wartezone neben dem Eingang und der Anmeldung ist offen. Eine elegante Lösung, um die Bereiche bis zu einem gewissen Grad akustisch und optisch voneinander abzuschirmen, bieten die Raumteiler „Rosso-acoustic CP 30 Space Divider“. Aufgrund ihrer mikroperforierten Oberfläche wirken sie schallabschirmend, belassen den großzügigen Raum wegen ihrer transparenten Struktur jedoch in Verbindung. Alle drei Material-Ausführungen des Paravents sind in der Praxis vertreten: Clear, Frost und Translucent – von klar bis durchscheinend, mit glatter oder samtiger Oberfläche.

Der Raumteiler, dessen Leichtbauweise auf dem Bienenwaben-Prinzip basiert, ist sehr stabil und dabei ein Federgewicht. Er kann ohne Werkzeug auf Aluminiumfüße gesteckt werden – auf diese Weise sind die Paravents überall dort einsetzbar, wo sie gerade gebraucht werden. So schirmen sie in eher offenen Behandlungsräumen der Praxis einzelne Bereiche voneinander ab. Am Abend und Wochenende hingegen werden die mobilen Wände vor die große Eingangstür geschoben und geben das Signal: Feierabend.

Auf der internationalen Fachmesse Material Vision vom 16. bis 18. Juni 2009 in Frankfurt am Main wird dem „Rossoacoustic CP 30 Space Devider“ von Nimbus die renommierte Auszeichnung „Design Plus“ verliehen. Das begehrte Prädikat, vergeben unter anderem vom Rat für Formgebung und der IHK, steht für gutes Design und zukunftsweisende Produktgestaltung in Punkto Materialien und Verarbeitungstechniken.

Stuttgart im Juni 2009/Abdruck honorarfrei/Beleg erbeten

  • Nimbus Group GmbH
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